Newsletter April 2014 der Bundesarbeitsgemeinschaft der Kooperationsstellen (BAG)

In diesem Newsletter werden die wichtigsten aktuellen Arbeitsvorhaben, Tagungen und Projekte aller Kooperationsstellen kurz vorgestellt und verlinkt.
Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt an der Europa-Universität Viadrina
01.04.14-31.03.15
Start des Projektes „Arbeitsplatz Call Center – Gegenwart und Zukunft. Transnationaler Erfahrungsaustausch“ Das Projekt hat zum Ziel die Situation der Beschäftigten in den Call Centern in Deutschland, Polen und Österreich zu erfassen und zu vergleichen und Erfahrungen und Best-Practice-Beispiele im gegenseitigen Austausch auszuwerten. Am Ende des Projektes wird ein arbeitspolitisches Handlungskonzept ausgearbeitet und veröffentlicht. Das Vorhaben wird durch das Ministerium für Arbeit und Soziales, Frauen und Familie aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Landes Brandenburg gefördert
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Kooperationsstelle Hochschulten und Gewerkschaften Osnabrück, August-Bebel-Platz 1, 49074 Osnabrück
26. April 2014 10.00-14.00 Uhr
24. Osnabrücker Sozialkonferenz "Aktenzeichen Wohnraum XY - Gesucht in Osnabrück: Bezahlbarer Wohnraum" Mit: Dr. Anja Szypulsk, TU Dortmund Frank Otto, Stadtbaurat Osnabrück Michael Klesse und Heiner Weghorst, Job-Center Osnabrück Birgit Bornemann, Studentenwerk Osnabrück Prof. Dr. Elisabeth Leicht-Eckardt u.a. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos
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Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften Region SüdOstNiedersachsen an der TU Braunschweig
25./26.04. und 09./10.05.2014
Blockseminar "Gehalt und Arbeitsbedingungen in der IT-Branche": ECTS-fähiges fächerübergreifendes Angebot an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Fakultät Informatik mit Karl-Heinz Brandl und Astrid Schmidt vom IKT-Projekt der ver.di Bundesverwaltung, Fachbereich 9. Im Seminar werden die Grundlagen (Tarifvertragsgesetz, Abgrenzung zur Betriebsverfassung, etc.), die Zusammensetzung und Bestandteile des Gehaltes, weitere Bestandteile von Tarifverträgen Handlungsoption vermittelt. Veranstalterinnen: ver.di, Bundesverwaltung/Fachbereich 9 TK/IT/DV und die Kooperationsstelle
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Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig
April bis September 2014
Die KOWA Leipzig hat mit dem Projekt "Frauen in die Wissenschaft!" erfolgreich ein Qualifizierungsangebot für Wissenschaftlerinnen auf dem Weg zur Professur entwickelt, durchgeführt und evaluiert. Über 100 Wissenschaftlerinnen aller Qualifikationsstufen und Fächergruppen haben Workshops und Gruppencoachings in unterschiedlichen Qualifizierungsbereichen oder das Mentoring genutzt. Sie möchten an Ihrer Hochschule oder in Ihrem Arbeitsbereich Beratung, Qualifizierung oder Mentoring für Nachwuchswissenschaftlerinnen anbieten? Wir beraten gern hinsichtlich der Konzeptionierung und Umsetzung.
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Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
Sommersemester 2014
Seminar: Neue Ordnung der Arbeits- und Sozialpolitik durch die GroKo? In dem Seminar wird die Frage diskutiert, ob die Optionen des Koalitionsvertrages der Bundesregierung zu arbeitspolitischen Themen zu einer grundlegenden Wende in der Arbeitspolitik führen können, ob mit der Umsetzung dieser Optionen ein erneuter Strukturbruch in der Arbeitspolitik realisiert werden kann. Zur Beantwortung dieser Fragen wird die Entwicklung der Arbeitspolitik in Deutschland analysiert und vor dem Hintergrund der These eines Strukturbruchs in der Arbeitspolitik der 70er/80er Jahre eingeordnet.
Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig
07.05., 14.05., 21.05.2014
Mit der Veranstaltungsreihe „Geistesblitz! Kompetenzgewinn durch Geistes – und Sozialwissenschaften“ greift die KOWA Leipzig die Frage auf, ob Geistes- und Sozialwissenschaften und die freie Wirtschaft überhaupt zusammenpassen, befragt Alumni der Universität Leipzig wie der Einstieg in ein Unternehmen gelingen kann und diskutiert mit Personalverantwortlichen wofür Querdenker im Unternehmen gut sind. Mit dabei sind u.a. Dr. Christoph Anz, Leiter Bildungspolitik der BMW Group und Prof. Dr. Peer Pasternack, Institut für Hochschulforschung Halle-Wittenberg.
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Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
13.5.2014
Tagung: Neue Politik der Arbeit? Optionen der Koalitionsvereinbarung zur Arbeitspolitik - deren Bedetung für betriebliche Interessenvertretungen Ort: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Bibliothekssaal Gerichtet an: Betriebs-/Personalräte, Gewerkschafter, Studierende, interessierte Öffentlichkeit
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Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt (KOWA) Leipzig
15.05.2014
"Was bedeutet Karriere in der Wissenschaft?“. In Ihrem Vortrag stellt Frau Dr. oec. Anke Burkhardt aktuelle Befunde zur Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses vor, zeigt Karriereverläufe von Post-Docs auf und gibt Einblick in geschlechtsspezifische Qualifizierungsverläufe. Über Aufstiegschancen für Wissenschaftlerinnen, die eine Position mit Gestaltungsspielraum und Führungsverantwortung alternativ zur Professur anstreben, diskutieren wir außerdem mit Frauen aus dem Wissenschaftsmanagement, der Industrie und der außeruniversitären Forschung in einer sich anschließenden Podiumsdiskussion.Mit dem Projekt "Frauen in die Wissenschaft!" hat die KOWA Leipzig ein ganzheitliches Beratungsangebot für Wissenschaftlerinnen auf dem Qualifikationsweg zur Professur geschaffen. Durch Mentoring sowie Workshops und Coachings werden die Teilnehmerinnen individuell in ihrer Karriereplanung gefördert. Das Interesse der Wissenschaftlerinnen an Beratung und Vernetzung ist groß, so dass wir bisher erfolgreich verschiedene Formate erproben konnten. Wir bieten anderen Hochschulen konzeptionelle Beratung bei der Entwicklung von Chancengleichheitsmaßnahmen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf!
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Kooperationsstelle Hochschulten und Gewerkschaften Osnabrück, August-Bebel-Platz 1, 49074 Osnabrück
16. Mai 2014
Tagung "Über 15 Jahre Bologna - Erfolgsgeschichte oder gescheiterte Reform?" mit: Dr. Matthias Burchardt, Universität Köln Prof. Dr. Ralf Kleinfeld, Universität Osnabrück Prof. Dr. Rolf Wortmann, Hochschule Osnabrück Philipp Möcklinghoff, Hochschulinformationsbüro Osnabrück Lukas Diekmann, AStA der Universität Osnabrück
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Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften Region SüdOstNiedersachsen an der TU Braunschweig
21.05.2014, 21:00 - 13:30 Uhr
"Know your rights - wissenswertes rund um das studentische Arbeiten". Kompakt und komprimiert erhalten die Studierenden Informationen zu den Themen "Möglichkeiten der Studienfinanzierung", "Rechte und Pflichten in Job und Praktikum", "Beratung in der Selbständigkeit" und "Beachtenswertes in den vorgeschriebenen Praxiszeiten". Veranstaltung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, Standort Wolfenbüttel durchgeführt von Studien-Service der Ostfalia, Hochschulinformationsbüro der Gewerkschaften und der Kooperationsstelle.
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Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften Bremen
26.05.2014
Veranstaltung 'Globale Unternehmen, lokale Interessenvertretung' - Seit Jahren machen Bremer Betriebsräte bei Airbus, ArcelorMittal, Beck‘s und anderen Großbetrieben bei ihrer täglichen Arbeit Erfahrungen in global agierenden Konzernen. Es zeigt sich dabei deutlich, dass die Herausforderungen an die ArbeitnehmerInnenvertreter in globalisierten Unternehmen besonders hoch sind. Welche Anforderungen und Perspektiven sich für die Interessenvertretung am Standort Bremen konkret ergeben, werden wir im Rahmen der in Kooperation mit der Arbeitnehmerkammer Bremen organisierten Veranstaltung erörtern.
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Kooperationsstelle Hochschule-Gewerkschaften, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
17.6.2014
Tagung: Forum Berufsbildung mit den Einzelthemen: - Die Zukunft beruflichen Lernens in Ausbildung und Hochschule - Komeptenzmessung und Prüfungspraxis - Welche Faktoren beeinflussen das Vertragslösungsrisiko in der dualen Berufsbildung? - Ausbildungsabbrüche - Hintergründe und Handlungsempfehlungen Ort: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Bibliothekssaal Gerichtet an: Mitglieder in Berufsbildungsausschüssen, Lehrende an Berufsbildenden Schulen, Akteure in Insitutionen der Berufsbildung, Betriebs-/Personalräte, Gewerkschafter, Studierende, interessierte Öffentlichkeit
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Kooperationsstelle Hochschulen - Gewerkschaften Region SüdOstNiedersachsen an der TU Braunschweig
04.07.2014, 09:30 - 15:00 Uhr
"Zukunfts- und Weiterbildungstag" bei VW Buisness Unit Braunschweig. Die Auszubildenden können sich über (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten bei den Studienberatungen von TU Braunschweig, Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und Hochschule für Bildende Künste; den Verbundprojekten "Offene Hochschule" von TU Braunschweig und Ostfalia; bei der Agentur für Arbeit und der IHK sowie bei den Bildungsträgern Arbeit & Leben und ver.di-Bildungswerk informieren. Veranstalterinnen: Jugend- und Auszubildendenvertretung und Personalabteilung VW in Zusammenarbeit mit der Kooperationsstelle.
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Kooperationsstelle Hochschulen & Gewerkschaften Region Hannover-Hildesheim
17.07.2014
Tagung: "Führ mich gesund! Wertschöpfung und Gesundheit durch motivierende Führung?" am 17.07.2014 im Leibnizhaus Hannover, Holzmarkt 4-6, 30159 Hannover (ganztägig). Programm: Wertschätzende Führung in Unternehmen, Befunde des DGB-Index Gute Arbeit zum Thema Führung, betriebliche good practice Beispiele. Die Tagung findet im Rahmen des Netzwerks Demografische Entwicklung und betriebliche Antworten statt. Anmeldung erforderlich, Kosten pro Person vorauss. 40 Euro. Nähere Infos sind auf der Internetseite verfügbar, wenn das genaue Programm feststeht.
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FU-DGB Kooperationsstelle
18.09.2014
Auf dem Gesundheitsforum 2014 werden die vielfältigen Prozesse und Vorhaben vorgestellt und reflektiert, die seit dem Start des Betrieblichen Gesundheitsmanagements 1999 in der Berliner Verwaltung auf den unterschiedlichen Ebenen der Dienststellen geplant bzw. bereits umgesetzt wurden. Darin spiegeln sich auch aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen wider, wozu insbesondere die Bewältigung des demografischen Wandels und der Umgang mit arbeitsbedingten psychischen Belastungen bzw. die Vermeidung dauerhafter Fehlbelastungen zählen.
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Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin
22./23.9.2014
Tagung "Technik und Protest. - Zwischen Innovation, Akzeptanzmanagement und Kontrolle", zusammen mit dem "Zentrum Technik und Gesellschaft (ZTG) - Institut für Protest und Bewegungsforschung (i.G.)" der TU Berlin, Veranstaltungsort: Technische Universität Berlin; jetzt aktuell im April 2014 besteht noch ein Finanzierungsvorbehalt. Auf der Konferenz soll das Verhältnis von Technik und Protest- und sozialen Bewegungen und dessen Reflexion in der aktuellen Technikdebatte und Innovationsforschung in den Blick genommen werden. Dabei wollen wir unterschiedliche Technologien betrachten.
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Kooperationsstelle Hochschulten und Gewerkschaften Osnabrück, August-Bebel-Platz 1, 49074 Osnabrück
22. Oktober 2014
Netzwerktagung der Kooperationsstellen in Niedersachsen und Bremen "Fair statt prekär -Perspektiven für eine Neuordnung der Arbeitsmärkte" mit: Prof. Dr. Gerhard Bosch, Universität Duisburg-Essen Dr. Hans Jürgen Urban, IG Metall Vorstand, Frankfurt u.a.
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Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin
2014
Publikationsreihe: "Leitfaden für Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten der TU Berlin für externe Interessierte ohne und mit Abitur bzw. Hochschulabschluss", Aktualisierung 2014, zusammengestellt von Michaela Dittrich-Schenk im Auftrag des Herausgebers der Kooperationsstelle. Mit ihren Angeboten zum „lebenslangen Lernen“ möchte die TU Berlin unterschiedliche Bevölkerungsgruppen einladen, die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten der Universität wahrzunehmen: von Ringvorlesungen, Tagungen bis hin zum Gasthörerstudium, zu weiterbildenden Masterstudiengängen und zur Promotion.
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Kooperationsstelle Wissenschaft/Arbeitswelt der Technischen Universität Berlin
2014 fortlaufend
Öko-Audit im Internet - ein Qualifizierungsprojekt Der Lehrgang „Öko-Audit (EMAS III) im Internet“ wurde aktualisiert. EMAS (Eco-Management and Audit Scheme) ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen und Organisationen jeder Größe und Branche dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern und zu zertifizieren und für den Betriebsrat und die Beschäftigten eindeutige Mitwirkungsrechte fordert. Zusammen mit dem Betriebsverfassungsgesetz von 2001 ergeben sich beträchtliche Mitbestimmungsmöglichkeiten (u.a. § 80).
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Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes
Juni 2013 - Dezember 2014
Ein Projekt der KoWA zum Ausschreibungsthema 2013: Arbeitsmarkt für Hochschulabsoventinnen und -absolventen in der Großregion Titel: Barierren für Hochschulabsolventinnen und -absolventen am Arbeitsmarkt der Großregion Projektakteure: Prof. Dr. Eike Emrich, PD Dr. Wolfgang Meyer, M.A. Freya Gassmann, Universität des Saarlandes Diese Studie soll Erkenntnisse zu Fragen der Chancen von Hochschulabsolventen im saarländischen Arbeitsmarkt liefern. Das Projekt wird voraussichtlich Ende 2014 mit einer Forschungspräsentation und Buchveröffentlichung abgeschlossen.
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Kooperationsstelle Hochschulen-Gewerkschaften Bremen
September 2013 bis März 2014
Projekt zu Initiativen und Strategien zur Förderung von Lebensqualität und Gesundheit in Betrieben Im Rahmen des Forschungsprojektes wurde der Einfluss gesundheitspolitischer Konzepte und Initiativen von Gewerkschaften und weiteren AkteurInnen (etwa: „Gute Arbeit“, „Initiative Neue Qualität der Arbeit“ (INQA)) auf die Beschäftigten vor Ort erörtert. Darüber hinaus erfolgte eine Analyse des Zusammenspiels von gewerkschaftlichen und betrieblichen Interessenvertretungen in Fragen der Gesundheitsförderung bzw. des betrieblichen Gesundheitsmanagements sowie der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
2005 bis 2015
Empirische Studien zur Arbeitsqualität in Deutschland Die Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Universität Göttingen war während der Entwicklungsphase des DGB-Index "Gute Arbeit" von 2005 bis 2007 mit dem Projektmanagement betraut. Seitdem begleitet die Kooperationsstelle laufende Aktivitäten im Fachbeirat DGB-Index "Gute Arbeit". Der DGB-Index wird einmal jährlich repräsentativ erhoben und auf der Internetrepräsentanz des DGB-Index "Gute Arbeit" veröffentlicht. Dort finden sich auch Sonderauswertungen und zusätzliches Material zum Thema Qualität der Arbeit in Deutschland.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
01.02.2013 bis 31.10.2014
Lehrer/innen-Arbeitszeitstudie an einem Hannoverschen Gymnasium Im Auftrag der GEW-Niedersachsen führt die Kooperationsstelle Göttingen eine Arbeitszeiterfassungsstudie im zweiten Schulhalbjahr 2014 an einem Hannover Gymnasium durch. Erhoben wird die individuelle Arbeitszeit und die Verteilung nach Tätigkeitsmerkmalen, so dass neben der reinen Unterrichts- sowie Vor- und Nachbereitungszeit, auch alle anderen Merkmale der Lehrerarbeit differenziert dargestellt und quantitativ ausgewertet werden können. Die Studie soll zu einem komplexeren Bild der Lehrerarbeit beitragen.
Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
1.04.2012 bis 31.12.2014
Onlinebasierte Beteiligungsformen für Beschäftigte an Universitäten. Im Rahmen regelmäßiger Beschäftigtenbefragungen an der Universität Göttingen mit dem DGB-Index "Gute Arbeit" (ab Juni 2014wieder fünf Fakultäten) bietet die Kooperationsstelle gemeinsam mit der Personalentwicklung und weiteren Akteueren der Universität einen virtuelle Beteiligungsprozess für beteiligte Einrichtungen an, der es MitarbeiterInnen ermöglicht, einfach und anonym Gestaltungsthemen zu benennen, Maßnahmen vorzuschlagen, diese ggf. zu bewerten und schließlich detailliert im Kreis der KollegInnen zu diskutieren.
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Kooperationsstelle Hochschulen und Gewerkschaften der Georg-August-Universität Göttingen
01.01.2010 bis 31.12.2014
Forschung und Weiterbildung zu "virtuellen Teams". An der Universität Göttingen entwickelt die Kooperationsstelle gemeinsam mit weiteren Hochschul- und Netzwerkpartnern pilothaft ein wissenschaftliches Weiterbildungsangebot im Themenfeld "Führung verteilter Teams". In interdisziplinärer Zusammenarbeit werden Weiterbildungs-Module zu kommunikationstechnisch vernetzten Arbeitsprozessen sowie zur kompetenten Nutzung digitaler Medien entwickelt und durchgeführt. Ein entsprechendes Angebot wurde in einem Modellprojekt über vier Jahre entwickelt. Ab 2014 erfolgt das Angebot ohne weitere Förderung.
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Kooperationsstelle Wissenschaft und Arbeitswelt der Universität des Saarlandes
01.10.2013 - 31.03.2014
Projekt der KoWA, Universität des Saarlandes Titel: Evaluation der kooperativen und dualen Studiengänge im Saarland Johannes Hiry, B. Sc. untersucht die Landschaft der dualen und kooperativen Studiengänge im Saarland. Dabei stehen vor allem die Rahmenbedingungen der einzelnen Studiengänge, die Situation der Studentinnen und Studenten im Betrieb, sowie die Arbeitsbelastung durch Studium und Beruf im Vordergrund. Vor allem aufgrund des häufig nicht eindeutigen Status der Student*innen im Unternehmen ist die Ausgestaltung der Praxisphasen in den einzelnen Unternehmen saarlandweit sehr heterogen
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Kooperationsstelle Arbeitswelt und Wissenschaft Universität Stuttgart
2013
Mangel und Fluktuation von Berufskraftfahrern - Kurzbericht 02/2013: Der Fahrermangel wird bisher anhand aktueller Statistiken und demographischer Entwicklungen vielfältig beschrieben. Der Kurzbericht erweitert die Diskussion durch Berücksichtigung von Arbeitsbedingungen, Arbeitszufriedenheit und der Unterstützung durch Unternehmen zur Erklärung der Bindung von Kraftfahrern an den Beruf und ihr aktuelles Unternehmen. Es werden mögliche Ursachen des Fahrermangels empirisch fundiert aufgezeigt, gesellschaftliche und einzelwirtschaftliche Handlungsfelder umrissen und deren Relevanz verdeutlicht.
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Kooperationsstelle Arbeitswelt und Wissenschaft Universität Stuttgart
2013
Mangel an Berufskraftfahrern im Güterverkehr - Kurzbericht 01/2013: Der Mangel an Berufskraftfahrern stellt ein nicht zu vernachlässigendes Problem für die deutsche Wirtschaft und damit alle Arbeitnehmer dar. Arbeitsplätze in vielen Branchen hängen von einem funktionierenden Güterverkehr ab. Bedingt durch den demographischen Wandel gewinnt die Problematik in Zukunft weiter an Schärfe. Worin liegen die Ursachen und welche Folgen ergeben sich daraus? Der Kurzbericht leistet einen Beitrag zur Beantwortung dieser Fragen und zeigt Lösungsansätze auf.
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Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt, Sozialforschungsstelle TU Dortmund
Broschüre „Standortentwicklung, Unternehmensverantwortung und betriebliche Interessenvertretung“ Die Veröffentlichung befasst sich mit der Wechselbeziehung zwischen der gesellschaftlichen Verantwortung von Unternehmen, standortbezogenen Steuerungsmechanismen und der Rolle von betrieblichen Interessenvertretungen auf lokaler Ebene am Beispiel des Industriestandortes Dortmund-Hafen vor dem Hintergrund des PCB-Skandals bei der Firma Envio. Die Broschüre erscheint Anfang Mai in der Schriftenreihe „fair statt prekär“.
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Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt, Sozialforschungsstelle TU Dortmund
Projekt und Veröffentlichung „Betriebsklima und gute Arbeit“ Nach mehrjährigen Forschungsarbeiten haben Edelgard Kutzner und Klaus Kock ihr Forschungsprojekt „Betriebsklima und gute Arbeit“ abgeschlossen. Wenn über das Betriebsklima gesprochen wird, kommt darin zum Ausdruck, wie Beschäftigte die Zusammenarbeit erleben. Bekommen alle das, was ihnen zusteht? Wird geholfen, wo Hilfe nötig ist? Wer nimmt, muss auch geben, und wer etwas gibt, erwartet irgendwann eine Gegenleistung. Der Abschlussbericht des Projekts wird im Juni als Buch in der edition sigma erscheinen.
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Kooperationsstelle Wissenschaft-Arbeitswelt, Sozialforschungsstelle TU Dortmund
Bachelor-Arbeit über die Übernahme nach der Ausbildung Mit der Frage des Einflusses der Jugend-und Auszubildendenvertretung (JAV) auf die Übernahme von Auszubildenden hat sich Lioba Karbach im Rahmen eines Praktikums bei der Kooperationsstelle in Dortmund befasst. Dazu hat sie neun JAV`s aus dem Organisationsbereich von ver.di und der IG Metall befragt. Der Abschlussbericht wurde als Bachelor-Arbeit im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften der FH Dortmund eingereicht. Der Bericht soll im Rahmen der Schriftenreihe „fair statt prekär“ im Sommer erscheinen.
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